Stefan Brauchart

Schon als kleiner Knilch bin ich gerne mit meiner Familie in die Berge gegangen und dabei auf jeden Felsen gekraxelt. Leider ist die Gegend um Stainz nicht gerade die Wiege des Alpinismus, und so musste ich bis zum Führerschein warten bis ich selbstständig die steirischen Berge erkunden konnte. Von Anfang an war mir dabei klar, dass ich mich dabei auch gerne maximal anstrenge. Und so bin ich logischerweise mit Beginn meines Geographiestudiums zum Klettern gekommen. Die Routen im Grazer Stadtklettergarten Andritz waren das Sprungbrett zum Grazer Bergland und damit auch zu der Kletterszene. In den folgenden 10 Jahren bin ich mehr oder weniger sooft wie möglich an die heimischen Felsen gepilgert und habe versucht mein Limit zu pushen. Trotz vieler Verletzungen ist es mir dann 2015 doch gelungen 8a zu klettern. Zwei Mal. Das war so die geheime Vorgabe, als ich zum ersten Mal ein Klettermagazin in der Hand hielt.

Jetzt, viele Physios später, bin ich wieder auf dem Weg dorthin. Allerdings mit dem Motto: „Train smart, not hard“

Man ist ja schließlich nicht mehr der Jüngste. 😉

Steckbrief

Jahrgang: 1983
klettert seit: 2003
arbeitet: als Mathe- und Geo-Lehrer
mag: Berge, Familie, beim Klettern fit sein.
mag nicht: Verletzungen
mag manchmal: Techno
aufgewachsen: in der wilden Weststeiermark um Stainz herum, später dann in Graz
kletterte: Gräfin Mariza, Train & Terror (8a)
boulderte: Retour aux sources, Fleurs de Rhum, Medaille en Chocolat (alles in Bleau) (7a+ bzw 7a)

Kletterprojekte 2018:
– Verletzungsfrei bleiben!!
– Einige lange Alpintouren im Gesäuse und den Dolomiten klettern.
– Im Frühling die Hobby Class (7c+) und im Herbst die Suncity (7c+) klettern.

LIEBLINGS MANOX HANDCREME

„Ich verwende am liebsten den Handbalsam. Nach einem Klettertag vor dem Zu- Bett-gehen wird ordentlich geschmiert.“

FOLGE STEFAN: