Bernhard

Schwaiger

Unsere Liebe zum Klettern und der Bewegung in der freien Natur in den Bergen hat ihren Ursprung bestimmt darin, dass wir bereits in unseren Kinderjahren mit unserem Vater sehr viel in der Natur und in unterschiedlichen Sportarten unterwegs waren. Die vielen Berggipfel und alpinen Wände vor unserer Haustür und die Vorstellung, diese zu erklimmen bzw. hoch zu klettern, haben uns schon relativ früh fasziniert und inspiriert.
Dass ich mich immer noch (in gewissen Bereichen) steigern kann und immer wieder Boulder-Probleme lösen kann, die bereits seit Jahren „in Arbeit“ sind, fasziniert mich am meisten. Bouldern ist aus meiner Sicht, die purste Auseinandersetzung mit der von der Natur vorgegebenen Materie Fels und dem Menschen – einem selbst. Plötzlich werden Sequenzen und Züge möglich, an denen man sich vor Jahren z.B. noch nicht einmal richtig festhalten konnte. Ein Stück Fels, das unkletterbar aussieht, mit seinen eigenen physischen und psychischen Fähigkeiten möglich zu machen – dabei heraus zu finden, wozu man fähig ist und wie weit man es bringen kann, wenn man es wirklich will und konsequent genug dafür arbeitet – fasziniert mich! Nebenbei erreicht man bei vielen (harten und an der eigenen Leistungsgrenze liegenden) Erstbegehungen einen geistigen und körperlichen Zustand, in dem sich alles selbstverständlich und leicht anfühlt – man erreicht ein gewisses Gefühl der Schwerelosigkeit! Züge und Sequenzen, die zuvor als (fast) unmachbar eingestuft wurden, sind plötzlich mit einer spielerischen Leichtigkeit möglich, dass es einem selber unglaublich vorkommt bzw. regelrecht schockiert! Leider kann man diese Zustände, diese Augenblicke nicht erzwingen oder bewusst herbeiführen – man muss sie sich erarbeiten, sie erwarten können und dann passieren lassen. In diesen kurzen und sehr speziellen Momenten des „Völligeinsseins“ mit seinem Tun, besteht eine Faszination, die einen nicht mehr loslässt – man will diese großartigen Momente einfach immer wieder erleben. Das Bouldern am Fels hat für mich seinen besonderen Reiz auch durch das damit in Verbindung stehende Naturerlebnis. Sich voll und ganz einer Sache hin zu geben – die Natur und ihre Schönheit wahr zu nehmen und zu genießen, ist eine schöne Sache. 😉

Steckbrief

Jahrgang: 1975
klettert seit: „Jugendjahren“
arbeitet: als Schulleiter und Lehrer an der Polytechnischen Schule in Saalfelden
mag: meine Familie und unser (Traum-) Haus; Leisten in Überhängen; Projekt- & Traumlinien von denen man „träumen“ kann/darf
mag nicht:  respektlose, unfreundliche Menschen; lang anhaltendes Regenwetter causing „bad conditions“ 😉
mag manchmal:  andere Sportarten (Schifahren, Skitouren, Bergsteigen, Radfahren, …)
aufgewachsen:  in Maria Alm am Steinernen Meer (seit einigen Jahren wohnhaft in Saalfelden ebenfalls am Steinernen Meer)
kletterte:  Sportkletterrouten bis zum Grad 8c(+)
boulderte:  schon viel und ausschließlich am Fels draußen in der Natur; mehrere 100 Boulder von Fb 8A bis Fb 8C; großteils Erstbegehungen – viele davon (noch!?) unwiederholt 😉 …

Kletter-Projekte 2019:

… an oberster Stelle: gesund, zufrieden und von Verletzungen verschont bleiben! Spaß an der (Kletter-) Bewegung in der Natur und beim Erschließen neuer Gebiete/Boulder haben. „With a little bit of luck and if everything works together, some futuristic problems might go down! A couple of Fb 8c on my wish/to do list.“

LIEBLINGS MANOX HANDCREME

„Die sofortige und beruhigende Wirkung des Fluids, wenn die Haut „brennt“ ist eine wahre Wohltat für die „geschundenen“ Finger. Verwende ich den Balsam dann zur intensiven Pflege (beim Zu-Bett-Gehen) hinterher, so fühlt sich die Fingerhaut schon am nächsten Tag wieder „bereiter“ an, als mit jedem anderen Produkt, dass ich kenne und bisher probiert habe. Seit der Verwendung von MANOX ist meine Haut merklich robuster und widerstandsfähiger, vor allem dann, wenn es bei kleinen scharfkantigen Griffen/Leisten in steilem Gelände zur Sache geht. 😉
Auch bei Hautverletzungen an jeder anderen Stelle des Körpers helfen die MANOX- Produkte wirklich rasch – die Wund- bzw. Hautheilung geschieht merklich schneller – und auch meine Frau und mein Sohn vertrauen – wenn es Blessuren gibt – mittlerweile auf die Produkte, weil es dann am nächsten Tag „schon wieder gut“ ist. Außerdem begeistert uns die Ergiebigkeit und der zitronige, frische Duft des Balsams, der meines Erachtens unvergleichbar ist und für uns gewissermaßen einer Art Aroma- Therapie gleich kommt … ;-)“

FOLGE BERNHARD:

WEB